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Wissensmanagement & RAG

Mit deinem Firmenwissen chatten. Antworten mit Quellenangabe, self-hosted, deine Daten bleiben bei dir.

Wir erfassen das Wissen, das sonst nur in Köpfen und verstreuten Dateien liegt, und machen es für KI nutzbar, als durchsuchbaren Wissensspeicher, den dein Team in Sekunden befragen kann.

Wie funktioniert das Chatten mit dem eigenen Firmenwissen?

Wir verbinden ein Sprachmodell mit deinen eigenen Dokumenten, sodass es Fragen auf Basis deines Firmenwissens beantwortet. Dieses Verfahren heißt RAG, kurz für Retrieval Augmented Generation: Die KI schlägt zuerst in deinen Dokumenten nach und antwortet dann auf dieser Grundlage. Jede Antwort kommt mit Quellenangabe, du siehst also, aus welchem Dokument sie stammt, und musst der KI nicht blind vertrauen.

Warum reicht ein öffentliches ChatGPT dafür nicht?

Ein öffentliches ChatGPT kennt dein Firmenwissen nicht und deine internen Fragen gehören nicht in ein fremdes Eingabefeld. Genau das passiert aber längst im Verborgenen: Laut Bitkom nutzt in 25 Prozent der Unternehmen die Belegschaft KI-Tools auf eigene Faust, meist ohne Regeln dafür. Ein eigener Wissensspeicher gibt deinem Team dieselbe Bequemlichkeit, nur mit deinen Inhalten und unter deiner Kontrolle.

Erfindet die KI Antworten?

Das Risiko lässt sich deutlich senken. Weil die KI ihre Antwort aus deinen hinterlegten Dokumenten bildet und die Quelle mitliefert, kannst du jede Aussage nachprüfen. Auch das Fraunhofer IESE beschreibt RAG als Weg, Halluzinationen zu reduzieren und sensible Daten im Haus zu halten. Wenn zu einer Frage keine Quelle vorliegt, sagt das System das lieber, statt zu raten.

Bleiben unsere Daten dabei im Haus?

Ja. Der Wissensspeicher läuft self-hosted, deine Dokumente verlassen dein Unternehmen nicht. Damit lässt sich auch sensibles internes Wissen nutzen, ohne es an einen externen Cloud-Anbieter zu geben, und die DSGVO-konforme Nutzung wird deutlich einfacher als bei einem US-SaaS.

Sieht dann jeder alles?

Nein. Der Zugriff folgt deinen bestehenden Berechtigungen, sodass jeder nur das findet, was er auch sehen darf. So wird ein Vertriebsdokument nicht plötzlich über die Suche für alle sichtbar, und sensible Bereiche bleiben geschützt.

Wofür nutzt der Mittelstand das konkret?

Typische Einsätze sind der schnelle Zugriff auf internes Wissen im Support, die Einarbeitung neuer Mitarbeiter, das Wiederfinden von Angeboten und Verträgen sowie Fragen an Handbücher und Qualitätsdokumente. Überall dort, wo wichtiges Wissen in Köpfen einzelner Personen und verstreuten Dateien steckt, spart ein durchsuchbarer Wissensspeicher Einarbeitung, Rückfragen und die Suche nach der einen richtigen Datei.

So läuft ein Projekt ab

Jedes Projekt folgt drei Schritten, damit du früh Klarheit über Nutzen und Kosten hast:

  1. Potenzialanalyse: Wir sehen uns deine Dokumente und Fragen an und zeigen, wo ein Wissensspeicher am meisten bringt. Mehr zur Potenzialanalyse
  2. Umsetzung zum Festpreis: Du bekommst ein verbindliches Angebot für einen klar umrissenen Wissensspeicher, self-hosted auf deiner Infrastruktur.
  3. Betrieb und Weiterentwicklung: Auf Wunsch halten wir das System aktuell und erweitern es um neue Dokumente und Quellen. Mehr zum Betrieb

Was kostet das, und wem gehört am Ende Code und Daten?

Wir arbeiten zum Festpreis, nach einer kurzen Potenzialanalyse. Code und Daten gehören dir, ohne Lizenz pro Nutzer und ohne Lock-in, sodass du den Wissensspeicher selbst weiterpflegen oder übergeben kannst.

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